Ein herzliches Willkommen auf meinem Blog…

Ein leerer Zettel, ein blankes Papier laden ein, Gedanken, Standpunkte und Erfahrungen nieder zu schreiben, ein Bild zu kritzeln…eine Geschichte zu erzählen.

Schreiben ist für mich Befreiung, Kunst, Lust…soll ansprechen, motivieren, zu Herzen gehen, in anderen Bilder erzeugen. Worte sind die Bausteine, das Werkzeug dazu.
Worte haben mich schon immer fasziniert. Sie sind Ausgangspunkt meiner Geschichte und so möchte ich meinen ersten Beitrag gerne diesem Thema widmen.

Seit 2011 beschäftige ich mich intensiv mit diesem Werkzeug. Denn richtig bewusst wurde mir erst mit der Mentaltrainer-Ausbildung, was WORTE können. Wie intensiv die Auswirkungen meines Denkens, meiner Wortwahl auf mich und mein Umfeld sind.

Worte trösten und schenken Hoffnung. Worte nehmen in den Arm und geben Geborgenheit.
Sie lassen uns träumen, visionieren, schmunzeln und lachen. Sie machen uns stark, lassen uns durchhalten, geben uns Mut.
Sie lösen aber auch Ärger und Wut aus, schränken ein und legen lahm. Treffen uns wie
Ohrfeigen und hinterlassen tiefe Wunden.

Was wäre also, wenn ich mir täglich vornehme, nicht nur möglichst gute Argumente anzuführen oder möglichst witzig und schlagfertig zu sein, sondern das Gesagte einfach einmal anzunehmen. Wie einen Gegenstand, den man mir in die Hand drückt.

Hinhören, was mein Gegenüber sagt . Nicht meine eigene Antwort schon im Kopf zu formulieren. Gegenargumente zu finden, die eigene Geschichte schon parat zu haben lässt keinen Platz für die Erzählung meines Gesprächspartners.

Ganz wichtig auch, wie viel Kritik, wie viele verbale Ohrfeigen ich mir selbst gebe. Was ich alles selbst verhindere. …kann ich nicht…, …schaff ich das?…was wäre wenn….?
Ziele, die ich selbst täglich verhindere, weil ich mir der Kraft meiner eigenen Worte nicht bewusst bin.

Bis heute bin ich der Meinung, einfach wahrnehmen und zuhören, sind die wichtigsten Dinge, die man mir beigebracht hat. Wer beobachtet und hinhört, dem öffnen sich neue Wege und Möglichkeiten der Veränderung, anstatt gefangen zu sein in den eigenen Gedankengängen.

Ich habe es in der Hand, meinen Fokus zu verändern. Es ist ein kleiner Schritt mit großer Auswirkung. Wie oft wünschen wir uns doch ganz einfach: „ HÖR doch einfach mal zu“…

Vielleicht auch für Sie der erste Schritt aus der eigenen Gedankenmühle heraus. Mein Tipp für Sie: Legen Sie die Worte nicht auf die Waagschale, sondern wählen sie diese mit Bedacht.

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